Historie der MAX Automation

Von der Beteiligungsgesellschaft zur dezentral aufgestellten Hightech-Maschinenbaugruppe

2018

Formwechselnde Umwandlung der MAX Automation AG in die Rechtsform der Europäischen Gesellschaft (Societas Europaea, SE)

Erwerb von 51 % an der Cisens Automation Shanghai Co., Ltd. und Umfirmierung in MAX Automation (Shanghai) Co., Ltd.; Option auf schrittweise Erhöhung der Anteile auf 100 % bis 2023

2017

Erwerb einer Minderheitsbeteiligung an der Essert GmbH, Ubstadt-Weiher mit Option auf schrittweise Erhöhung der Anteile auf 100 % bis 2023

Gründung MAX North America Inc. in Atlanta, USA

2015

Abschluss eines langlaufenden Konsortialkredites in Höhe von 150 Mio. EUR mit einem Bankenkonsortium unter Führung der Commerzbank

Wechsel der MAX-Aktien in den Prime Standard der Deutschen Börse am Standort Frankfurt/Main

Erwerb von 100 % an der iNDAT Robotics GmbH, Ginsheim-Gustavsburg

2013

Akquisition der AIM-Gruppe mit den 4 operativen Gesellschaften Elwema Automotive GmbH, Rohwedder Macro Assembly GmbH, MA micro automation GmbH (ehem. Rohwedder Micro Assembly GmbH) und AIM Micro Systems GmbH und dadurch Einstieg des neuen Ankeraktionärs Günther-Gruppe durch Erwerb des Stimmrechtsanteils von 29,9 % am Grundkapital

2005

Änderung der Firmierung in M.A.X Automation AG

2004

Erwerb von 100 % an der bdtronic GmbH, Weikersheim (ehem. BARTEC Dispensing Technology)

2003

Notierung der Aktien der M.A.X. Holding AG im General Standard der Deutschen Börse

Verlegung des Unternehmensstandorts der M.A.X. Holding AG von München nach Düsseldorf

1998

Erwerb von jeweils 100 % an der IWM Automation GmbH, Porta-Westfalica und der Mess- und Regeltechnik Jücker GmbH, Dillingen sowie der FAWEMA Maschinenfabrik GmbH (verkauft in 2006)

1997

Erwerb von 100 % an der Altmayer-Gruppe (verkauft in 2015)

1996

Erwerb der restlichen 50 % an der NSM Magnettechnik GmbH, Olfen und der DMA Maschinen- und Anlagenbau GmbH (verkauft in 2002)

1995

Erwerb von jeweils 100 % an der Vecoplan AG, Bad Marienberg (ehem. Vecoplan Maschinenfabrik GmbH) und der Dumser Metallbau GmbH (verkauft in 2001)

1994

Mai 1994 Börseneinführung der M.A.X. Holding AG mit Platzierung von 60.000 Stammaktien im Geregelten Markt an den Börsen in Frankfurt/Main und München.

1993

Erwerb von jeweils 100 % an der Nau-Unternehmensgruppe (Letzte Anteile verkauft in 2015) sowie der Euroroll Dipl.-Ing. K.-H. Beckmann GmbH (verkauft in 2014)

1990

Erwerb einer 50 %-Beteiligung an der NSM Magnettechnik GmbH, Olfen

Gründung der M.A.X. Holding Aktiengesellschaft am 1. Juni 1990 als Beteiligungsgesellschaft für mittelständische Unternehmen (Eintragung ins Münchner Handelsregister am 8. Mai 1991)

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